Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren und sollst dich fürchten vor deinem Gott; ich bin der HERR.    Lev 19,32 (L)

Gottesdienste im März

Wir laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten im März:

Gottesdienst am 1. Sonntag der Passionszeit (Invokavit)
Sonntag
, den 5. März  2017 um 14 Uhr, in der Christuskirche.

Wir freuen uns auf die Amtseinführung unserer neuen Pfarrerin Frau Kerstin Schenk.
Anschließend wollen wir noch bei Kaffee und Kuchen zusammen sein.

 

Stadtgottesdienst am 2. Sonntag der Passionszeit (Reminiszere)
Sonntag
, den 12. März  2017 um 10 Uhr, in der Johanniskirche.
Der Gottesdienst wird gehalten von Pfrn. H. Liebold.

 

Familiengottesdienst am 3. Sonntag der Passionszeit (Okuli) mit Frau Beutel
Sonntag
, den 19. März  2017 um 10 Uhr, in der Christuskirche.
Der Gottesdienst wird gehalten von Pfrn. K. Schenk.

 

Passionsandacht
Donnerstag
, den 23. März  2017 um 19 Uhr, in der Christuskirche.
Die Andacht wird gehalten von Lektor P.Damm.

 

Andacht
Sonnabend
, den 25. März  2017 um 16 Uhr, in der Bergkirche in Schierke.
Die Andacht wird gehalten von Pfrn. K. Schenk.

 

Familiengottesdienst am 4. Sonntag der Passionszeit (Lätare)
Sonntag
, den 26. März  2017 um 10 Uhr, in der Christuskirche mit anschließendem Kirchenkaffee.
Der Gottesdienst wird gehalten von Pfrn. K. Schenk und mitgestaltet von den Kindern unseres Kindergartens.

 

Passionsandacht
Donnerstag
, den 30. März  2017 um 19 Uhr, in der Christuskirche.
Die Andacht wird gehalten von Pfrn. K. Schenk und Lektor Damm.


Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren und sollst dich fürchten vor deinem Gott; ich bin der HERR.   Lev 19,32 (L)

Liebe Besucher unserer Internetseite,

Ein Vers aus dem Gesetzesbuch der Thora begleitet uns durch den Monat März. Das Gesetzesbuch möchte den Menschen Hilfe für ihr Leben geben, Hilfe durch Regeln. Dabei spielt der Umgang mit anderen Menschen eine wichtige Rolle.

Unser Vers beschreibt zwei Menschengruppen: „die grauen Häupter“ und die „Alten“ Bei ersterer Gruppe sind die sehr alt gewordenen Menschen gemeint, vor deren Leben andere Respekt haben sollen. Respekt bedeutet nicht, alles gut und richtig zu nennen, sondern Respekt bedeutet, das Leben und damit auch die Früchte des Lebens zu würdigen. Mit den „Alten“ sind wohl eher die Ältesten und damit die Leitenden und Verantwortlichen der Stämme gemeint. Auch hier geht es um Anerkennung und Ehre.

Das Gesetzesbuch lässt diese Anerkennung und Würdigung aber nicht allein stehen, sondern stellt sie in das Licht der Furcht, der Ehrfurcht vor Gott.

Wenn man den Text genauer liest, gibt es da noch eine dritte Gruppe, die angesprochen ist. Was unterscheidet sie von den „grauen Häuptern“ und „Alten“?  Mir fällt zuerst die Lebens- und Glaubenserfahrung ein, die durch das Altwerden noch einmal in ein ganz neues Licht gestellt wird. Altsein ist oft verbunden mit körperlich schwächer werden, mit einem besonderen Angewiesen sein auf andere.

Das Gesetzesbuch der Bibel möchte durch Anerkennung und Würdigung die Generationen auf Augenhöhe sehen und ihnen hier Begegnungsraum schaffen.

Gott gebe uns, dass uns dies im Alltag gelingt.

Ihre Kerstin Schenk, Pfarrerin

 


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Was passiert demnächst:

Datum/Zeit Veranstaltung
25.03.2017
16.00 Uhr
Andacht mit Pfarrerin Schenk
Bergkirche, Schierke
26.03.2017
10.00 Uhr
Gottesdienst & Kirchenkaffee, Pfrn. Schenk
Christuskirche, Wernigerode
30.03.2017
15.00 Uhr
Christenlehre „Passionsweg von Jesus“, Kl. 1-4 zusammen
Pfarrhaus, Wernigerode
30.03.2017
19.00 Uhr
Passionsandacht, Pfrn. Schenk
Christuskirche, Wernigerode
02.04.2017
10.00 Uhr
Gottesdienst mit Taufe, Pfrn. Schenk
Christuskirche, Wernigerode
Weitere Veranstaltungen finden Sie in der Rubrik: Was, Wann, Wo


  • Die Losung von Heute

    Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin’s, der HERR, der Erste und bei den Letzten noch derselbe.

    Jesaja 41,4

    Gott hat Christus von den Toten auferweckt und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und jeden Namen, der angerufen wird, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.

    Epheser 1,20-21

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