Gottesdienste im Oktober

 

Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.
Lk 15,10

 

Gottesdienste im Oktober

Wir laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten im Oktober:

Erntedankgottesdienst mit unserem Kindergarten
Sonntag,
den 01. Oktober 2017 um 10 Uhr in der Christuskirche.

Stadtottesdienst
Sonntag,
den 08. Oktober 2017 um 10 Uhr in der Liebfrauenkirche.

Stadtottesdienst
Sonntag,
den 15. Oktober 2017 um 10 Uhr in der Christuskirche.
Wir freuen uns auf den Posaunenchor der Anhaltinischen Landeskirche.

Gottesdienst
Sonntag,
den 22. Oktober 2017 um 10 Uhr in der Christuskirche.

Andacht mit Musik und Texten zur Reformation
Sonnabend
, den 28. Oktober  2017 um 10 Uhr, in der Bergkirche in Schierke.

Stadtottesdienst
Sonntag,
den 29. Oktober 2017 um 10 Uhr in der Johanniskirche.

Festgottesdienst zur Reformation
Dienstag
, den 31. Oktober  2017 um 11 Uhr, in der Christuskirche.
Wir pflanzen einen Apfelbaum und genießen zur Mittagszeit die Luthersuppe.

 

 

 


Andacht

„Nächstes Jahr in Jerusalem“
Im nächsten Herbst wollen wir als Gemeinde nach Israel fliegen, um auf den Spuren Jesu zu pilgern, Orte der Bibel kennenzulernen und Schauplätze der Geschichte als heute noch lebendig erleben.
Deshalb sollen in den Andachten im Gemeindebrief und im Internet einige dieser Orte schon jetzt lebendig werden und vielleicht wächst dadurch auch in Ihnen der Wunsch „nächstes Jahr in Jerusalem“. Aber woher kommt dieser Wunsch?
Am Vorabend des jüdischen Pessachfestes gibt es den Sederabend. Die Texte vom Auszug aus Ägypten stehen im Mittelpunkt der Geschichten, die in der Familie und der Gemeinde erzählt und vorgelesen werden. Der jüngste Teilnehmer fragt nach dem Warum und bekommt in den Ritualen dieses Abends die Antwort. „Weshalb ist dieser Abend anders alle anderen?“ Mit den vier Bechern Wein, den bitteren Kräutern, den Mazzen (ungesäuertes Brot), dem Salzwasser und dem besonderen Waschen der Händen – wird die Geschichte vom Auszug des Volkes Israel aus Ägypten lebendig.
Am Schluss steht der Wunsch „nächstes Jahr in Jerusalem“. Jerusalem steht als Zeichen für die Stadt des Friedens, einem Platz für den Frieden für Körper und Seele. So verbindet man mit dem Wunsch „nächstes Jahr in Jerusalem“ Frieden für Seele und Körper, Frieden mit sich selbst und in der Welt.
Ich freue mich, wenn wir im nächsten Jahr in Jerusalem Frieden erleben können. Lassen Sie uns dafür beten und handeln. In diesem Sinne: Nächstes Jahr in Jerusalem!
Zu einem Informationsabend lade ich Sie herzlich ins Pfarrhaus ein.
In herzlicher Verbundenheit grüße ich Sie.

Ihre Pfarrerin Kerstin Schenk