Erlebnisse im Kindergarten

Ein Ferienausflug auf den Erlebnisbauernhof in Blankenburg

An einem Mittwoch in den Pfingstferien fuhren wir, das waren alle Kinder Ü5 nach Blankenburg. Auf dem Bahnhof wurden wir herzlich in Empfang genommen. Wir liefen zum Bauernhof, dort mussten wir erst einmal Frühstücken.

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Anschließend durften wir die Tiere auf den Reitplatz führen.

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Es gab Ziegen, Esel, Lamas, ein Mufflon, was frei umherlief und zwei Pferde, Wollschweine, Hühner und vieles mehr. Wir durften uns im Melken ausprobieren, im Kiefernzapfenzielwurf, wir mussten knifflige Fragen beantworten, mussten Fahrradfahren um Mehl zu mahlen und schnell sein beim Erbsenklopfen.

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Es gab lecker Stockbrot und Apfelsaft. Anschließend durften alle Kinder auf den Reitpferden einige Runden reiten.

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Zum Abschluss fuhren alle Kinder auf dem Anhänger des Traktors eine riesen Runde durch den Ortsteil Gehren. Das war eine Gaudi, es war ein Holpern und Gejauchzte.

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Viele Kinder wussten soviel, dass es eine Urkunde gab. Nach unserem langen Rückmarsch zum Bahnhof schmeckte unser Mittagessen auf der großen Wiese besonders gut.

Es war ein toller Ausflug!

Das kleinste Haus von Wernigerode

Am 26.Mai, waren alle Kinder der Schwalbengruppe wiedermal unterwegs in Richtung Stadt.

Diesmal wollten wir uns das kleinste Haus der Stadt Wernigerode anschauen. Viele Kinder kannten zwar das Haus, waren aber noch nie drinnen.

Herr Ohlendorf erwartete uns schon. Wir staunten nicht schlecht und wunderten uns, wie klein dieses Haus ist. Dort hatte früher eine Familie mit ihren neun Kinder gewohnt. Und in der unteren Etage, gleich vorn neben der Eingangstür, war sogar noch eine Schusterwerkstatt. Das Haus war mit einigen Möbeln und Haushaltsgegenständen aus früheren Zeiten eingerichtet. Für uns sah es alles ein wenig komisch aus.

Jetzt gibt es dort eine recht umfangreiche Puppen- und Puppenstubenausstellung.

Am Stillen Wasser unterhielten wir uns noch angeregt über das kleine Häuschen und dass wir doch recht froh sind, dass jeder heute ein eigenes Zimmer hat mit vieeeeeeeeeeeeeel Platz zum Spielen.

 

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Ein internationaler Vormittag in der Kita der Ev. Christusgemeinde

Wie jedes Jahr im Mai bekamen die Kinder unserer Kita wiedermal Besuch von Studenten der Hochschule Harz. Sie kamen aus ganz verschiedenen Ländern: aus Neuseeland, Finnland, Frankreich, Marokko, Spanien und Südafrika. Sie hatten ein Programm für die Vorschulgruppe vorbereitet. Die Kinder waren sehr neugierig, was sie gemeinsames machen und wie sie sich untereinander verständigen werden. Trotz großer Sprachschwierigkeiten fanden Groß und Klein schnell Kontakt zueinander. Erst haben sich alle vorgestellt, und die Kinder sollten erraten, aus welchem Land die Studenten kommen. Dann durfte jedes Kind einen eigenen Reisepass gestalten, auf dem sie ihren Namen, ihr Alter, ihre Lieblingsfarbe und ihr Gesicht malen und schreiben konnten. Danach spielten alle gemeinsam Memory, welches die verschiedenen Landesfahnen darstellte. Unsere Kinder schlugen sich im Memory Spiel ganz gut. Als nächstes ging es in den großen Saal zum Tanzen. Das erste Singspiel hieß ,,Kopf und Schulter, Knie und Zeh“. Dieses wurde erst auf Englisch gesungen, danach auf Finnisch, Norwegisch und zum Schluss auf Deutsch. Und nicht nur die Kinder hatten sehr viel Spaß dabei, da das Lied immer schneller gesungen wurde. Es folgten noch ein finnischer Tanz und ein afrikanisches Ballspiel, das vor allem den Jungs viel Spaß machte. Die Studenten hatte noch viele andere Spiele für die Kinder aus ihrem Land mitgebracht und es hatten alle sehr viel Freude an diesem Vormittag. Die letzten beiden Schlussspiele haben die Kinder der Vorschulgruppe den Studenten beigebracht. Zum einen haben wir mit ihnen das Reifenspiel gespielt, und zum anderen ,,Komm mit – lauf weg“.

Es war ein sehr schöner, gelungener, lustiger und interessanter Vormittag, welcher viel zu schnell vorbei ging.

Die zukünftige Vorschulgruppe freut sich schon auf das Jahr 2016, wenn uns die nächsten ausländischen Studenten der Hochschule wieder besuchen kommen.

Ute Mack und Lisa Balliet

 

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Unser Ausflug nach Altenbrak ins Theater

Am 7.Juli 2015 trafen sich alle Schwalben pünktlich in der Kita. Es ging zuerst mit dem Bus zum Busbahnhof, von dort nach Blankenburg und weiter nach Altenbrak. Dort angekommen, suchten wir uns einen schattigen Platz zum frühstücken.

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Da wir noch Zeit bis zum Beginn der Theatervorstellung hatten, schauten wir Anglern in der Bode beim „Fliegenfischen“ zu und führten eine Kneippkur in einem Kneippbecken durch.

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Dann war es soweit. Voller Vorfreude auf die Vorstellung suchten wir uns ein schattiges Plätzchen. Zusammen mit anderen Kindern sahen wir ,,Die Bremer Stadtmusikanten“. Die Zeit verging wie im Fluge. Am Ausgang warteten die Schauspieler und machten mit uns ein gemeinsames Foto. Dann gab es für jeden noch ein leckeres Eis.

Nachdem wir unser restliches Brot aufgegessen hatten, im Kneippbecken nochmal waren, ging es mit dem Bus wieder zurück nach Wernigerode.

Es war ein sehr schöner Tag gewesen.

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Wird bei der Feuerwehr der Kaffee kalt?

Diese Frage sollte unbedingt beantwortet werden! So fuhren wir mit der Stadtlinie am 18.März 2014 zur Berufsfeuerwehr am Bahnhof. Alle wollten wir gern mehr über die Feuerwehr erfahren, eines unserer Lieblingsbücher heißt „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“.

Was ist ein Koppel? Das steht so im Buch, Frau Krökel konnte uns erzählen, dass es ein breitet Gürtel ist, an dem etwas eingehängt werden kann. Aber wie sieht er aus? Die beiden Kameraden der Feuerwehr fragten, was sie alles beim Einsatz anziehen müssten? Wir wussten es: eine Jacke, Handschuhe, Stiefel, Hose und den Helm. Der Feuerwehrmann zog alles an und dann wurde der Koppel umgeschnallt. Die beiden Männer waren sehr erstaunt, dass wir schon soviel über die Feuerwehr wussten. So sahen wir wie es im Tierrettungswagen aussieht, dass es dort Leinen für Hunde gab, etwas zum Schlangen einfangen, viele Käfige und große Handschuhe zum Einfangen der Tiere. Danach wurden alle Rolltüren am Auto geöffnet, wir sahen Schläuche, Kettensägen, die große Schere zum Aufschneiden der Autos und viele Sachen mehr. Wir durften uns im Löschfahrzeug umschauen und zum Schluss holte uns Herr Treuthardt noch das große Fahrzeug mit der Drehleiter heraus. Wir durften für ein schönes Abschlussfoto alle dort oben hinauf klettern

Nach unserem Besuch ging es zu Fuß in den Kindergarten zurück, einen kleinen Zwischenstopp legten wir bei „Busches Eisdiele“ ein. Das war unsere Stärkung für den Rückweg.

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