MENUMENU

pädagogisches Konzept

Unsere pädagogische Arbeit

Wir sind eine familienergänzende Einrichtung. Als Kooperationspartner mit den Eltern bilden wir eine „Erziehungspartnerschaft“. Unser pädagogischer Auftrag beinhaltet die Erziehung, Betreuung und Bildung Ihres Kindes. Zur Gestaltung einer kompetenten Pädagogik ist ein ehrlicher, akzeptierender und reflektierender Umgang die Grundlage. Wir reflektieren immer wieder unsere pädagogische Arbeit und entwickeln sie weiter.

Wir holen Ihr Kind da ab, wo es in seiner Entwicklung steht, schauen vornehmlich auf seine Fähigkeiten / Begabungen  und begleiten es.

Durch Beobachtungen können wir sehen, welche Bedürfnisse die Kinder haben. Daraufhin können wir pädagogische wertvoll handeln. “ So wenig wie möglich, so viel wie nötig helfen.“


Zentrale Schwerpunkte im täglichen Miteinander sind:

der Situationsorientierte Ansatz

  • Bedürfnisse der Kinder
  • Kinder entscheiden Themen/ Projekte
  • Aktionen der Kinder in vielfältigen „Spielfeldern“
  • Kinder bestimmen ihr Tempo und haben die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren

= situationsorientiertes Vorgehen

 

Die Erzieherin beobachtet die Schlüsselsituationen (und Interessen) der Gruppe und greift dies auf in Form von Projekten.

  • das Spiel des Kindes
  • Freispiel
  • Rollenspiel
  • Gemeinschaftsspiel

 

die glaubensorientierte Arbeit

  • Religionspädagogik im Jahreskreis
  • sinnorientierte ganzheitliche Pädagogik nach Franz Kett

Nach Franz Kett zu arbeiten bedeutet für uns Pädagogen eine sinnorientierte ganzheitliche Pädagogik zu leben. Darin erfährt das Kind seine Selbstverwirklichung; die Kinder erfahren christlichen Hintergrund durch gemeinsame Kreise die mit den Kindern zusammen gestaltet und erarbeitet werden. Durch Lege-Materialien werden die Kinder mit einbezogen und ein ganz individuelles Schaubild entsteht!

  • gemeinsames Miteinander erleben und musizieren (z.B. in den Morgenkreisen)

 

Grundlagen der Ordensfrau Margarete Schörl

Margarete Schörl sieht den Gruppenraum als Lebensraum des Kindes an und für sie gliedert sich ein Gruppenraum wie folgt auf;

  • festgelegte Raumteile (Puppenwohnung, Bauplatz, Bilderbuchplatz …)
  • Raumteile, die durch bestimmte Spiel-/Aktivitätsvorhaben von Kindern selbst eingerichtet werden (Post, Kaufladen, Flugplatz, Eisenbahnspiel…)

bestimmte Spiel-/Aktivitätsräume, die sich durch das Alleinspiel oder aus dem Zusammenspiel ergeben (gemeinsames Bauen, Maltisch, ein Kind allein am Fensterplatz). Dazu bedarf es variabler Möbelteile, Vorhänge, Trennwände, Matten, Decken, Bretter etc., die immer wieder neu einsetzbar sind.

  • Waldpädagogische Angebote, Waldtage
  • Bewegung  und Spiel im Saal der Kita, in der Turnhalle der Hochschule und im Garten


Elternarbeit